Auf einen BlickDas Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. ist eine nach dem Weiterbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen anerkannte Einrichtung der Weiterbildung und arbeitet auf der Ebene der Gemeinden, Kirchenkreise und auf der landeskirchlichen Ebene der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche.
Mitglieder
sind die Ev. Erwachsenenbildungen der Kirchenkreise (oder Kirchenkreisverbände), regionale Bildungsstätten und Tagungshäuser, landeskirchliche Einrichtungen der Weiterbildung, evangelische Werke und Verbände.
Vorstand
Vorsitzender:
Fred Sobiech / Bochum
Stellvertr. Vorsitzende:
Anita Goy / Soest
Geschäftsführer:
Günter Boden / Dortmund
Joachim Stöver / Meinerzhagen
Pädagogischer Beirat
Vorsitzender:
Joachim Stöver / Meinerzhagen
Dr. Christa Behrens / Dortmund
Irene Esser / Minden
Friedericke Höher / Schwerte
Marianne Jagodzinski / Gelsenkirchen
Christiane Kupczyk / Soest
Ralph Kienapfel / Oer-Erkenschwick
Heinz-Jürgen Uffmann / Bielefeld
Horst Waldmeyer / Tecklenburg
Veranstaltungen der Erwachsenenbildung
- rd. 10.000 Veranstaltungen jährlich
- rd. 100.000 Unterrichtsstunden
- rd. 100.000 Teilnehmertage (Internatsveranstaltungen)
Themen und Angebote
- Theologie, religiöse Bildung und Ethik
- politische Bildung und gesellschaftliche Verantwortung
- sozial- und gemeinwesenorientiertes Lernen (u.a. Qualifizierung von Ehrenamtlichen, Selbsthilfegruppen und Freiwilligenarbeit, Gemeinwesenarbeit)
- Lebens- und Existenzfragen
- Kulturelle Bildung
- Familienbildung
- berufs- und arbeitsweltbezogene Bildung
Kooperation mit InstitutionenMit Bildung auf Bestellung kooperiert die Evangelische Erwachsenenbildung insbesondere mit sozialen Einrichtungen der Behindertenhilfe, der Altenhilfe, der Jugendhilfe, mit Verbänden, Schulen und Verwaltungen.
Weitere Aktivitäten
- Politisches Forum im Ev. Erwachsenenbildungswerk (politische Bildungseinrichtung)
- Träger der Ev. Stiftung „Protestantismus, Bildung und Kultur“
- Träger der Ev. Agentur für Organisationsentwicklung „Olpe 35“ (zusammen mit dem Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen)
Stand: 14.01.2010
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