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Französische und Deutsche Kartographie im 19. Jahrhundert
15. Internationale Atlastage

Gesellschaft und Politik

Inhalte der
Veranstaltung

Karten sind ein Spiegel der Geschichte, nicht nur der Geschichte einzelner Staaten und ihrer Genese, auch des Interesses an dem, was sich in diesen Ländern verbirgt oder abspielt. Sie geben Zeugnis vom Stand der jeweiligen Geologie und Kartographie, der Vermessungstechnik und den zeitgenössischen wisschenschaftlichen und wirtschaftlichen Moden. Diese Veranstaltung setzt sich vor allem mit dem Verhältnis der französischen und deutschen Kartographie des 19. Jahrhunderts auseinander: von den Napoleonischen Kriegen, dem Wiener Kongress 1815 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs 1914.
Neben Vorträgen stehen Arbeitsgruppen, die vergleichende Analysen verschiedener Atlanten vornehmen, im Vordergrund der Tagung, außerdem gibt es eine Bücherbörse.
Die Tagungsgebühr beträgt 176,80 Euro inklusive Verpflegung und Übernachtung im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag: 20 Euro).

Leitung /
Referent_in

Verantwortlicher Mitarbeiter / Verantwortliche Mitarbeiterin
Frau Kerstin Gralher

Kursleitung
Robert Michel

Referent / Referentin

Frau Francis Fischer

Weitere Infos /
Downloads

Veranstaltungsart:
Internatsveranstaltung, 2-7 Tage

Zielgruppe/n:
Allgemein an Weiterbildung Interessierte

Sachbereich/e:
Gesellschaft und Politik

Download:

Datum
15.-17. Oktober 2021
13:00 - 13:00

Veranstalter
Institut für Kirche und Gesellschaft
Telefon 02304/755-313

Preis
€ 196,80

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Veranstaltungsort
Haus Villigst
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte