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Von der ländlich geprägten Familie bis zur postindustriellen Gesellschaft

Gesellschaft und Politik

Inhalte der
Veranstaltung

Der nördliche Teil des Kreises Unna war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ländlich geprägt, mit kleinen Dörfern und Einzelhöfen dünn besiedelt. Das änderte sich mit dem Beginn des Kohlebergbaus Ende des 19. Jahrhunderts: Rund um die Zechen entstanden Städte und Siedlungen mit schnell wachsenden Einwohnerzahlen. Der notwendige Strukturwandel nach dem Ende des Ruhrbergbaus ist eine große Herausforderung für die Städte und Gemeinden und bisher noch nicht abgeschlossen. Wie gehen die Kommunen damit um? Wie wirkt sich der Strukturwandel auf die Lebensverhältnisse der Menschen aus? Führungen, Vortrag, Gespräche

Leitung /
Referent_in

Verantwortlicher Mitarbeiter / Verantwortliche Mitarbeiterin
Frau Birgit Dittrich-Kostädt

Kursleitung
Hartwig, E.; Hübbe, A.

Referent / Referentin
Herr Peter Sauerland

Weitere Infos /
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Veranstaltungsart:
Einzelveranstaltung

Zielgruppe/n:
Frauen

Sachbereich/e:
Gesellschaft und Politik

Datum
21. Oktober 2020
13:30 - 17:30

Veranstalter
Ev. Frauenhilfe in Westfalen e.V.
Telefon 02921/3710

Preis
auf Anfrage

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Veranstaltungsort
Verschiedene Orte im nördlichen Kreis Unna