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Neue und alte Köpfe bei der Evangelischen Stiftung

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Personalwechsel bei der Evangelischen Stiftung „Protestantismus, Bildung und Kultur“: Für die scheidende Liesel Kohte wurde Andreas Isenburg (Amt für Missionarische Dienste) als stellvertretender Vorsitzender berufen. Vorstandsvorsitzender bleibt Dr. Rüdiger Sareika.

Dr. Hartmut Schröter scheidet ebenfalls aus dem Vorstand aus. Kerstin Grahler (Institut für Kirche und Gesellschaft) bleibt im Vorstand, neu sind Günter Johnsdorf (Kirchenkreis Recklinghausen) und Dr. Maria Schubert (Kirchenkreis Soest). Geschäftsführer der Stiftung bleibt Jörg Neuhaus (EBW).

Dem Kuratorium sitzt weiterhin Prof. Dr. Hildgard Mogge-Grotjahn vor. Neuer stellvertretender Kuratoriums-Vorsitzender ist Hansjörg Federmann (Fundraising-Beauftragter der EKvW). Ebenfalls neu im Kuratorium ist Christiane Wicht-Stieber (KD-Bank eG), die ihren Kollegen Dr. Ekkehard Thiesler ablöst. Im Amt bestätigt wurden Klaus Breyer (Institut für Kirche und Gesellschaft) und Landeskirchenrat Dr. Vicco von Bülow sowie Antje Rösener (EBW) als beratendes Mitglied.

Die Stiftung „Protestantismus, Bildung und Kultur“, mit einem Stiftungskapital von rund 300.000 Euro hat seit 2001 zahlreiche Projekte angestoßen. So war sie Geburtshelfer für das heute etablierte Pilgernetzwerk, das Kirchliche Filmfestival in Recklinghausen und den spirituellen Sommer im  Rahmen der Regional in Südwestfalen. Zuletzt geförderte Projekte drehten sich um das Thema „Armut und Reichtum“ und das Reformationsjubiläum. Gemeinsam mit der Barbara Schadeberg Stiftung förderte die Evangelische Stiftung das Projekt „Weltreligionen zu Hause in Dortmund“ des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes. Abwechselnd mit dem Bistum Münster vergibt die Stiftung den Preis des Kirchlichen Filmfestivals.